Im Interview mit Herrn Schäfer

StilEcht: „Was waren in der Schule Ihre Lieblingsfächer und Ihre Leistungskurse?“

Herr Schäfer: „Meine Lieblingsfächer waren schon immer Mathe und Physik. Als Leistungskurse hatte ich dann Mathe, Physik und Geschichte.“

StilEcht: „Welche Fächer unterrichten Sie jetzt?“

Herr Schäfer: „Ich habe sowohl Mathe, als auch Physik studiert und unterrichte jetzt auch genau diese Fächer.“

StilEcht: „Was sind Ihre Hobbys und was machen Sie in Ihrer Freizeit?“

Herr Schäfer: „Ich spiele gerne und auch regelmäßig Volleyball. Das mache ich jetzt schon seit etwa fünf oder sechs Jahren. Ansonsten gehe ich gerne spazieren.“

StilEcht: „Aus welchem Grund sind sie Lehrer geworden?“

Herr Schäfer: „Das Unterrichten und das Vermitteln von Wissen macht mir sehr viel Spaß. Zudem mag ich es total gerne mit Menschen in Kontakt zu treten. Es ist eine richtig tolle Sache so einen sozialen Beruf zu haben. Vor allem, wenn man auch noch die Fächer unterrichten kann, die einem Spaß machen.“

StilEcht: „Ab wann hatten Sie die Idee Lehrer zu werden?“

Herr Schäfer: „Damals in der 9. Klasse habe ich ein Praktikum an einer Grundschule gemacht. Da habe ich gemerkt, dass das doch nicht so ganz meins ist. Nach dem Abitur hatte ich mich dann aber doch dazu entschieden Lehramt zu studieren. Ich bin dann von der Realschule auf ein Gymnasium gewechselt, da ich es mir gut vorstellen konnte in der Oberstufe zu unterrichten.“

StilEcht: „Wollten Sie schon immer Lehrer werden?“

Herr Schäfer: „Als Kind wollte ich immer Naturforscher werden, um seltene Tiere zu finden. Ich habe auch viel draußen experimentiert, zum Beispiel wie man Regenwasser trinkbar machen kann. Das hat mich sehr begeistert.“

StilEcht: „Wie läuft ein Referendariat eigentlich ab? Wie lange dauern die Prüfungen?“

Herr Schäfer: „Grundsätzlich dauert ein Referendariat anderthalb Jahre. Es beginnt damit, dass man erst einmal in der Schule ankommt und acht Stunden pro Woche eigenverantwortlich unterrichtet. Dieser Unterricht findet meistens in der Mittelstufe statt. In der Summe hat man zwölf Stunden und die restliche Zeit verbringt man mit anderen Lehrern im Unterricht, wo man die Gelegenheit dazu bekommt, sich den Unterricht anzuschauen, zu hospitieren und auch mal selber zu unterrichten. In einem 2-Wochen-Rhythmus schauen nach einiger Zeit dann immer mal wieder die Fachleiter und Prüfer die Unterrichtsstunden an und geben einem Rückmeldung. Das läuft das ganze erste Jahr so. Man bekommt dann eine Rückmeldung über die Entwicklung und am Ende auch eine Vornote. Im Jahr danach beginnt der Prüfungszeitraum. In dem befinden Herr Dopp und ich uns gerade. Dort wird dann nochmal in vier Prüfungen auf verschiedenen Ebenen abgefragt, was man dazu gelernt hat. Nach der letzten Prüfung endet dann auch das Referendariat.“

StilEcht: „Wie lange dauerte eigentlich das Lehramtsstudium?“

Herr Schäfer: „Das Studium dauert normalerweise fünf Jahre. Drei Jahre davon für den Bachelor und zwei für den Master. Je nachdem welche Fächer man hat, dauert das nochmal etwas länger, wie in meinem Fall.“

StilEcht: „Wie gefällt es ihnen bisher am MBG?“

Herr Schäfer: „Hier an der Schule gefällt es mir wirklich richtig gut. Zuvor war ich als Vertretungslehrer schon an mehreren verschiedenen Schulen gewesen. Von daher habe ich schon viele Schulen kennengelernt und was die Schülerschaft und das Kollegium angeht, ist das hier wirklich toll, und ich fühle mich sehr wohl. Zuvor war ich in Neuwied und Wissen an einer Schule und an mehreren Schulen im Kreis Siegen, wo ich auch studiert habe.“

StilEcht: „Wo würden Sie gerne einmal hinreisen?“

Herr Schäfer: „Ich würde gerne in ein Land reisen, das einen richtig schönen Urwald hat. So etwas wie Thailand oder Brasilien würde mich sehr interessieren. Aber warm sollte es sein.“

StilEcht: „Wen würden Sie gerne einmal kennenlernen?“

Herr Schäfer: „Da mich Physik und die Ideen zu den Themen Raum und Zeit sehr interessieren, würde ich mich gerne mal mit Albert Einstein unterhalten. Zum einen natürlich wegen seines großen Wissens, aber auch weil er einen relativ interessanten Humor gehabt haben soll.“

StilEcht: „Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben.“

Herr Schäfer: „Vielen Dank auch an euch.“

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